Hochglanzpolieren

Hochglanzpolieren auf einen Blick

plasmotion bringt Ihre Oberflächen effizient und nachhaltig auf Hochglanz.

plasmotion ist Ihr Ansprechpartner und Experte, wenn es um das automatisierte Hochglanzpolieren geht. Mithilfe unserer modernen und innovativen Plasmapolier-Technologien erzielen wir insbesondere auf Edelstahlwerkstücken einen Glanzgrad, der den des Elektropolierens deutlich übertrifft. Diese Ergebnisse werden mit Prozesszeiten im Minutenmaßstab und umweltfreundlichen Salzlösungen als Elektrolyte erreicht. So setzen wir auch in diesem Bereich neue Maßstäbe.

Porträt von Michael Penzel (Produktion & Entwicklung), die Produktionshalle ist im Hintergrund

Ihr Experte bei Fragen

Ein hochglanzpoliertes, kreisförmiges Kupfermetall-Werkstück.

Was ist Hochglanzpolieren?

Hochglanzpolieren – für makellos glatte Oberflächen

Ob Optik oder Funktion – unsere Verfahren zum Hochglanzpolieren haben ihre Stärken bereits in verschiedenen Branchen erfolgreich unter Beweis gestellt. So beispielsweise, wenn es um das Polieren von Maschinenkomponenten geht, die hohen Belastungen ausgesetzt sind. Im Folgenden gehen wir auf das Hochglanzpolieren näher ein und nennen einzelne Anwendungsgebiete.

Gleichzeitig stellen wir unsere Technologien Plasmapolieren und JETPEP vor, mit denen Sie Ihre Anwendungen und Fertigungen auf das nächste Level bringen.

Wo kommt eine Hochglanzpolitur zum Einsatz?

Hochglanzpolieren ist allgegenwärtig.

Die Technologie eignet sich zum Polieren der Oberfläche von medizinischen Geräten und Instrumenten. Das erleichtert die Reinigung und minimiert das Risiko der Bildung oder Anhaftung von Keimen.

Eine Hochglanzpolitur von Oberflächen optimiert die aerodynamischen Eigenschaften. Gleichzeitig wird die Ästhetik verbessert.

Verschiedene Bauteile wie Auspuffrohre, Karosserieteile oder Felgen werden auf Hochglanz gebracht. Dazu gehören auch das Polieren von dekorativen Elementen und das Polieren von Lack.

Bei der Herstellung von Präzisionsmechanik wird die Oberfläche auf Hochglanz gebracht, um deren Funktionalität zu optimieren. So beispielsweise bei optischen Instrumenten und Präzisionswerkzeugen.

Bei der Herstellung elektronischer Geräte erfolgt das Hochglanzpolieren von Oberflächen und Gehäusen, um sie zu veredeln.

Durch glatte Oberflächen ist sichergestellt, dass Hygienestandards eingehalten werden. Aber auch die Produktsicherheit spielt eine entscheidende Rolle.

Übrigens: Nicht nur im industriellen Bereich findet das Hochglanzpolieren von Metall Verwendung. Auch im handwerklichen und privaten Bereich ist es üblich, eine Oberfläche mit einer Poliermaschine und Poliermitteln (Polierpaste, Schleifpapier) auf Hochglanz zu bringen. So beispielsweise beim Kunststoff polieren, Holz polieren, Stahl polieren, Plastik polieren und Klarlack polieren.

TECHNOLOGIEN ZUM HOCHGLANZPOLIEREN​

Für das Hochglanzpolieren stehen verschiedene Verfahren zur Auswahl.

Diese Methode findet am häufigsten Verwendung, um eine Oberfläche zu polieren. Hier kommen abrasive Medien wie Schleifpasten und/oder Schleifpapier zum Einsatz. Außerdem ist zwischen manuellem und maschinellem Polieren zu unterscheiden, je nachdem ob automatisierte Werkzeuge zur Hilfe genommen werden.

Dabei handelt es sich um eine Kombination aus chemischen Reaktionen und mechanischem Schleifen, um eine Oberfläche auf mikroskopischer Ebene zu polieren. Diese Vorgehensweise findet vor allem in der Elektronik- und Halbleiterindustrie Verwendung.

Diese Technologie findet häufig Verwendung, um eine Oberfläche aus Metall zu polieren. Das zu behandelnde Werkstück wird dabei in eine Elektrolytlösung getaucht. Durch das Anlegen einer elektrischer Spannung werden Metallionen bevorzugt an Rauheitsspitzen und Kanten aus der Oberfläche entfernt. Hierdurch ebnet sich die Oberfläche ein.

Mehr Informationen zum Elektropolieren.

Mithilfe von Ultraschallwellen werden Schleifmittel über eine Oberfläche bewegt – gut für komplexe und schwer erreichbare Bereiche geeignet.

Beim Gleitschleifen erfolgt die Einebnung der Oberfläche durch kleine Schleifkörper, in denen das Werkstück ähnlich einer Waschmaschine bewegt wird. Für die richtigen Kontaktparameter und den Abtrag des abgeschliffenen Metalls sorgt eine Seifenlauge.

Sie wollen die Grenzen der Ihnen bekannten Technologien gezielt umgehen?

Die Alternative: Plasmapolieren

Effizienteres Hochglanzpolieren durch Plasmaphysik und Elektrochemie.

Sie möchten Ihre Bauteile auf Hochglanz polieren und legen großen Wert auf beste Ergebnisse? Dann könnte unser Plasmapolieren genau die richtige Technologie sein – alternativ zu den herkömmlichen und vielleicht bereits erfolglos getesteten Verfahren zum Hochglanzpolieren.

Beim Plasmapolieren von plasmotion handelt es sich um eine gezielte Kombination von Elektrochemie und Plasmaphysik in einem Verfahren. Hiermit setzen wir einen neuen Maßstab, wenn es um das Hochglanzpolieren und die Metallveredelung geht. Durch das einzigartige Wirkprinzip erreichen wir Rauheiten bis Ra 0,02 µm, selbst wenn dies eine Reduzierung um 90% – 95% bedeutet.

Die Form von Bauteilen bleibt dadurch nahezu vollständig erhalten – auch bei komplexen Geometrien. Gleichzeitig wird die Oberfläche in einem Arbeitsgang gereinigt, poliert, entgratet und sterilisiert – und das innerhalb von nur 20 bis 200 Sekunden unter Einsatz von umweltfreundlichen Elektrolyten.

Werkstoffe

Für welche Werkstoffe ist das Plasmapolieren geeignet? Trotz oder gerade wegen der werkstoffspezifischen Elektrolyte von plasmotion erfasst das Spektrum der bearbeitbaren Werkstoffe inzwischen praktisch alle Legierungsgruppen – über Edel- und Werkzeugstähle, Titan, Kupfer, Inconel bis hin zu Aluminium und Sonderlegierungen. Nicht alle sind für das Hochglanzpolieren geeignet. Fragen hierzu beantworten unsere Experten gerne.

Diese Punkte sprechen für das Hochglanzpolieren durch Plasmapolieren:

  • Hocheffizient: Plasmapolieren ist ein hocheffizientes Verfahren zum Hochglanzpolieren, denn es reinigt, poliert, entratet und sterilisiert die Oberfläche in einem Arbeitsschritt. Dadurch entfallen auch Vorbehandlungen wie eine Reinigung.
  • Nachhaltig: Wir verwenden spezielle, proprietäre Elektrolyte. Hierbei handelt es sich um wässrige Salzlösungen mit Aktivkomponenten. Sie sind nach REACH zu 100 % unbedenklich, recycelbar und schaffen sichere Arbeitsbedingungen.
  • Schonend: Die Bauteiltemperatur wird im Bearbeitungsbereich auf 100 °C begrenzt. Dadurch ist die Bearbeitung filigraner und wärmebehandelter bzw. randschichtgehärteter Teile möglich – vollständig ohne Qualitätseinbußen!
  • Zuverlässig: Auch beim Hochglanzpolieren großer Stückzahlen sind dank Plasmapolieren gleichbleibende Ergebnisse sichergestellt.

Die Alternative zum Elektropolieren

Plasmapolieren ist qualitativ, effizient & zuverlässig.

Sie legen für die Bearbeitung Ihrer Bauteile und Werkzeuge Wert auf Qualität, Effizienz und Zuverlässigkeit? Dann ist unser Verfahren Plasmapolieren genau richtig. Die Alternative zum Elektropolieren entfernt selbst kleinste Grate und Mikrorauheiten von der Oberflächenstruktur – in Sekundenschnelle, schonend und zuverlässig.

Mit unserem innovativen Verfahren erreichen Sie mit nur einem Schritt schnell die gewünschte Wunschoberfläche. Welche Legierung möchten Sie bearbeiten? Wir finden eine passende Lösung!

Funktionsweise des Plasmapolierens

Mit plasmotion perfektioniert.

Die Bearbeitung des Werkstücks erfolgt beim Plasmapolieren in einem Elektrolytbad. Dabei kommen spezielle Elektrolyten in Form von wässrigen Salzlösungen zum Einsatz. Die Elektrolyten verdampfen bei einer DC-Spannung zwischen 200 und 400 Volt, je nach Werkstoff, auf der Oberfläche und formen eine reaktive Dampf-Plasmahülle.

Diese umströmt nun die Werkstückoberfläche und passt sich den jeweiligen Konturen an. Durch die elektrochemischen und plasmaphysikalischen Prozesse erfolgt die Entfernung von Graten und Mikrorauheiten. Gleichzeitig werden Verunreinigungen entfernt. Das hat den Vorteil, dass vor dem Hochglanzpolieren kein Entfetten und Reinigen erforderlich sind.

JETPEP - das Jet-Plasmapolieren

JETPEP – die Lösung für eine flächengenaue Veredelung, oder große Werkstücke

Bei JETPEP handelt es sich um ein innovatives Verfahren von plasmotion. Bei der modernen Technologie erfolgt der plasma-elektrolytische Abtrag in einem Strahl statt einem Bad, und somit flächengenau und flexibel.

Mit JETPEP ist nicht nur das Hochglanzpolieren auf hohem Niveau möglich. Gleichzeitig entgraten wir hiermit auch komplexe Bauteile gezielt. Je nach Wunsch der Bearbeitung sind dabei verschiedene Einstellungen (Rauheit, Glanz) möglich. Außerdem ist das Verfahren vollautomatisiert – wahlweise mit Roboter, Achskinematik oder Multidüsencluster.

Sie haben Fragen? Sprechen Sie uns an.

Ihre Herausforderung – unsere Lösung. Ihr direkter Weg zum individuellen Angebot.

Lassen Sie uns über Ihre spezifischen Anliegen sprechen.

Gerne überzeugen wir Sie ganz konkret anhand Ihrer Bauteile von den Stärken und Möglichkeiten unserer Technologien. Der erste Schritt ist dabei eine Bemusterung. Sprechen Sie uns einfach an.

Ihr Bauteil

Ihre Anfrage

Sie haben Fragen zu unseren Technologien und Anwendungen?

Ihre Werkstoffe und Oberflächen haben spezielle Anforderungen? Sie sind sich unsicher, ob Plasmapolieren das Richtige für Ihr Produkt ist? Sie wollen wissen, wie plasmotion Sie als Lösungsanbieter voranbringen kann? Ich beantworte Ihre Fragen gerne persönlich.

Porträt des Geschäftsführers Vincent Stepputat vor der Unternehmenstür

Ihr Experte bei Fragen

plasmapolierte Edelstahlbauteile mit komplexen Wölbungen auf weißen Hintergrund